MUNCHIES präsentiert: Die Heimat der Hot Sauce

Matty Matheson besucht die Heimat von Tabasco in Avery Island, Louisiana.

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Okt. 6 2016, 2:53pm

Sponsored by TABASCO® Brand

Man kommt nicht umhin, zu bemerken, dass die Vorliebe für scharfes Essen längst zu einem globalen Phänomen geworden ist, wenn scharfe Gerichte überall auf der Welt in den Menus auftauchen und großen Chili-Festivals und Schärfe-Weltmeisterschaften stattfinden.

In diesem MUNCHIES-Special macht sich Matty Matheson auf den Weg nach New Orleans, um sich mit den Menschen zu treffen, die hinter TABASCO Sauce stehen und direkt zu kosten, welche faszinierenden und kreativen Verwendungen diese Sauce in den Küchen der renommierten Köche findet.

Seine Reise beginnt bei Bonafried, einem Foodtruck, der Hot Sauce für sein weit über die Stadtgrenzen berühmtes „Tennessee Hot Chicken" verwendet. Danach arbeitet Matty bei Pêche Seafood Grill Seite an Seite mit dem preisgekrönten Koch Ryan Preiet – gemeinsam bereiten sie einen Fischkopf in scharfer Sauce zu. Der nächste Stopp auf Mattys heißem Trip? Chefkoch Alon Shaya nimmt ihn mit auf einen Angeltrip im Golf von Mexiko – natürlich stilecht im Sonnenuntergang; und direkt im Anschluss nutzen sie ihre Ausbeute für ein Festmahl, bei dem nur lokale Zutaten aus Louisiana Verwendung finden.

Frisch zurück von seiner kulinarischen Erkundungstour (steife Meeresluft inklusive) heißt es für Matty: ab zum Familienbetrieb TABASCO Sauce auf Avery Island. TABASCO Sauce gab seinen Einstand 1868 in Louisiana – womit diese ebenso erprobte wie vielgerühmte Sauce die Vielzahl der scharfen Newcomer in puncto Geschichtsträchtigkeit alt aussehen lässt. Hier auf der Insel ist es, wo nicht nur sprichwörtlich der Pfeffer wächst, wo die Grundmischung (ein Mix aus feinstem Pfeffer und Salz) fermentiert wird und wo die Sauce in großen Holzfässern zum Reifen gelagert wird. Als letzte Etappe auf Mattys Südstaaten-Abenteuer bereitet der Kanadier schlussendlich noch seine eigene Version von Gumbo zu, dem traditionellen Eintopf aus Louisiana. Es gibt wohl niemanden in Louisiana, der etwas gegen eine ordentliche Würze hat, und doch stehen jedem, der Mattys Gumbo probiert, die Schweißperlen auf der Stirn – und zwar eindeutig nicht aufgrund der sommerlichen Hitze.